Knöpfchen hat ein eigenes Refugium…

Es gibt ja Gott sei Dank nicht nur traurige Nachrichten bei uns. Es gibt ja noch 8 weitere Igelchen, denen es ganz hervorragend geht.

Knöpfchen ist gestern aus ihrer Katzenbox und der Praxis ausgezogen und hat nun ein eigenes kleines Refugium bekommen im Außenbereich.
Sie ist stabil und zickiger den je…  😉 – sie hat sich als begnadete Nestbauerin erwiesen 😉
Knöpfchen wiegt zur Zeit 340g.

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Natürlich wird sie weiterhin engmaschig überwacht und sollte sich zeigen, dass sie mit dem Außenbereich nicht zurecht kommt, dann wird sie entsprechend wetterunabhängig untergebracht.

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Gute Reise, kleine Maxi…

Unsere Maxi kam ja schon am 02.08. zu uns. Nach einem krassen Hundebiss und nach einer Odyssee von Arzt zu Auffangstation und umgekehrt. Nach viel viel Antibiotika und zig Wurmkuren kam sie dann endlich hier an.

Ihre Verletzungen ergaben sich hier bei einer genauen Untersuchung als schwerer als zuerst angenommen.
Ich hatte ja berichtet, dass es eine Spalte im Oberkiefer gab, die einen Durchgang zur Nase bildete. Also einmal Hundeschneidezahn komplett durch. Der linke Oberkiefer hatte keine Zähnchen mehr und so hin auch die Zunge immer ein wenig seitlich heraus.

Nach einer etwas holprigen Wundheilung mit einer leichten Infektion, ergab aber alles ein schönes Bild. Maxi konnte fressen und schien gut mit allem klar zukommen.
Sie nahm schön zu und machte an kalten Tagen sogar schon mal eine kleine Schlafpause.
Alles in allem also ein guter Weg.

So schien es jedenfalls. Denn vor 4 Tagen stellte Maxi endgültig das essen ein, aber es hatte nichts mit Winterschlaf oder Vorruhe zu tun.
Sie war wach und lief auch durch ihre Box, aber sie fraß absolut nichts.
Futterwechsel brachte nichts. Es gab keinen offensichtlichen Befund einer Verschlechterung der Wunde oder ähnliches. Es war unerklärlich.

Um sie zu stabilisieren gab es Infusionen und Aufbau-Mousse. Aber leider hat sich Maxi entschieden den anderen Ausweg zu nehmen.

Im Großen und Ganzen muss ich dazu sagen, dass es nicht die schlechteste Entscheidung von ihr war, denn es stand noch im Raum, ob sie ein Wildtier hätte bleiben können.
Ich hatte schon mitbekommen, dass sie nur noch weiches Futter essen konnte und alles andere von ihr gemieden wurde.
Die Spalte, von der ich hoffte, dass sie sich noch ein wenig schließen würde, tat das leider nicht und der Durchgang zur Nase blieb auch offen.
Dadurch, dass ihre Zunge immer ein wenig heraus hing, lief immer Speichel aus ihrem Mäulchen und suppte alles um sie herum ein. Das Fellchen am Mäulchen und auf der Brust war schon ganz dünn davon.
Sie machte auch das linke Auge nicht mehr auf. Eventuell ein Nervenproblem durch den Biss. Bei der Heftigkeit waren sicher Nerven zerstört worden.

Insofern ist es zwar unendlich traurig, vor allem, weil dieser krasse Wechsel auch so plötzlich kam, aber wenn man ganz ehrlich sein möchte….  offenbar hat die Natur entschieden.

R.I.P. kleine Maxi

Notfall von kurzer Dauer…

In diesem Jahr komme ich mir echt vor, wie der Todesengel der Igel…

Gestern Mittag kam Notfall, der sich schnell als Intensivpatient herausstellte.
Zwar wog das ausgewachsene Alttier noch 841g, aber das muss dennoch ein Bruchteil seines Originalgewichtes gewesen sein.
Sie war ein Mädchen und dehydriert und auch sehr eingefallen.

Äußerlich war sie unverletzt und lediglich ein reich untervermietetes Flohtaxi.
Aber sie war so schwach und ausgekühlt, dass sie sich mehr im Halbschlaf befand.

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Erstversorgung mit Wärme und Infusion lief zunächst recht gut an.
Intensivpatienten bedeuten ja auch immer – es gibt auch keine Nacht.
Jede Stunde nach ihr gesehen und sie gebettet und die Wärmflasche erneuert.
Sie sah mich auch an und reagierte.

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Son bisschen Einrollen ging auch noch. Aber dann kam ein Nasenausfluss dazu, der immer leicht blutig war.
Leider kein gutes Zeichen. Aber da sie zu schwach für irgendeine mögliche weitere Behandlung war, musste es erstmal bei der Stabilisierung bleiben.

Die kritischste Zeit zwischen 4 und 6 Uhr morgens, hatte sie schon überstanden und sie bekam die neue 1. Infusion des Tages.
Aber leider hat sie in der Zwischenzeit von einer Wärmflasche zur anderen den Kampf dennoch verloren.

R.I.P. kleine Rudy…

Badetag…

Also normalerweise müssen die Scheißer ja nicht gebadet werden.
Aber wenn man sich dermaßen die Pfötchen verkleistert, dass man es nicht mehr abrubbeln kann, dann muss man eben auch mal warm baden….

Sie fand es jetzt nur mäßig toll, aber es hatte Erfolg und das ist wichtig, bevor sich die kleinen Füßchen noch entzünden.

Gesund und rund…

…. dieses Bild entstand gestern, als wir die Hütten herausgenommen haben, um das Gehege zu säubern.

Links ist die Mama und die wiegt 1175g. Sie ist fit und konnte alles aufholen aus der Mamazeit. Wir haben ihr gestern die Entscheidung überlassen, zu gehen oder zu bleiben. Sie hat sich fürs Gehen entschieden. Vielleicht kommt Clara unsere Futterstelle ja besuchen.

Die Kids sind wohlauf.
Wir haben eine Gewichtsverteilung von w 800g; m 707g; w 610g; m 642g; w 731g; w 595g und m 660g.
Das sieht alles sehr gut aus. Natürlich haben sie dieses Gewicht nur, weil sie hier die Futterbar vor der kleinen Haustür haben und sie sich nicht anstrengen brauchen.
Das wäre in der Natur und nach diesem Sommer so nicht möglich.
Daher bleiben sie ja auch hier bis zum nächsten Jahr.

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Richtige kleine Rampensau… ❤

7 süße Brummer…

…7 auf einen Streich… haben sich gestern verschnappschussen lassen.
Zur Fütterungszeit haben sich alle so schön zu einer blumigen Gesellschaft um einen Napf zusammen gefunden.

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Noch mal zur Erinnerung:
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Am Wochenende steht die Reinigung der Außenanlage an und dann werde ich sie ja alle rausnehmen müssen aus dem Gehege. Das werde ich mal zum Wiegen nutzen. Ich bin sehr gespannt, was die Kerlchen inzwischen auf die Waage bringen.

Sie machen so viel Freude, die Kleinen. Und es ist so schön zu sehen, dass es ihnen rundherum gut geht.

 

7er Gang

Unsere 7er Gang ist stattlich herangewachsen.
Wenn man bedenkt, wie sie am 04.08.2018 bei uns eingezogen sind…

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Wie kleine Nacktmulle…

Und nun sehen sie so aus:

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Das genaue Gewicht kann ich nicht sagen, da ich sie nicht mehr so oft mit dem Wiegen quäle, aber man sieht die kleinen runden Kugeln und der Appetit ist auch super.
Aber dennoch bleiben sie den Winter über hier, denn das tolle Gewicht haben sie ja nur dem Umstand zu verdanken, dass die Futterbar übervoll vor der Nase steht.
Wenn wir sie jetzt laufen lassen würden, dann würden sie dieses hübsche Speckpaket verlieren, da es nicht mehr genügend Futter zu finden gäbe.
So bleibt die 7er Gang unser Wintergast.

Knöpfchen

Knöpfchen kam mit 140g zu uns und ist ein kleines Mädchen. Sie war reichlich verfloht, aber das ist im Griff.
Sie frisst gut und ist soweit stabil.
Eine kleine Fauch-Granate… sobald man in die Box schaut, wird schon geschnieft. Ein echtes Mädchen eben 😉

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Knöpfchen vs. Wattepad….
So eine winzige Zuckerschnute…  ❤

Gute Reise…

… unser kleiner Neuzugang vom Freitag – es war ein Mädchen namens Borstel – ist leider gestern über die Regenbogenbrücke gegangen…

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Auch wenn sie am Freitag eigentlich ganz fit aussah und sich ganz doll eingekugelt hatte, verschlechterte sich ihr Zustand plötzlich dramatisch. Sie konnte die Temperatur nicht mehr halten und musste auf die Wärmflasche.
Aber sie verweigerte auch jegliche Nahrung. Leider war auch eine Zwangsfütterung nicht möglich, da sie nicht einmal schluckte.
Mit Infusionen kann man die Sache immer nur einen kurzen Zeitraum lang stabilisieren.
Und so kam es leider wie es kommen musste…

Gute Reise, kleine Borstel…